My Journey Around The World

Anreise und Teneriffa


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Anreise

Der Wecker klingelt früh, ich habe kaum geschlafen, und deshalb entscheide ich mich, mit dem Reiseblog erst am Flughafen in Düsseldorf zu starten. Die Fahrt war sowieso ziemlich unspektakulär. Irgendwo in Hessen und an der Nordsee ist wohl so ein Schneechaos, dass die Leute seit 9 Stunden in der Vollsperrung stehen. 

Das klassische Sockenfoto darf natürlich auch nicht fehlen. Check-in, Rewe, Sicherheitscheck und ganz viel Lauferei sind schnell über die Bühne gebracht, und so können wir schon 1 Stunde vor Abflug am Gate Platz nehmen. Irgendwann werde ich ausgerufen, was super unangenehm ist. Das liegt aber nur daran, dass ich am Notausgang sitze und gefragt werde, ob ich mir das alles zutraue. 

 

Wir können dann schon als zweite Passagiere ins Flugzeug gehen, und los geht die wilde Fahrt. Fahrt trifft es nicht ganz, dafür aber wild. Immer wieder treten Turbulenzen auf, was angesichts meines ohnehin schon flauen Bauches gar nicht mal so toll ist. 

 

Aber ich kann etwas schlafen, und wir schauen einige Episoden unserer neuen Serie. 

5 Stunden später landen wir dann endlich in Teneriffa Süd und können schnell aussteigen. Okay, zumindest direkt, nachdem unsere unachtsame Sitznachbarin ihre Mails fertig gecheckt hat. Und das war leider nur eine von vielen Merkwürdigkeiten. Aber als wir aus dem Flieger, genauer gesagt, unserer A320 steigen, werden wir für alles entschädigt. Die vollen Busse fahren grade weg, weshalb wir auf der Flugzeugtreppe warten müssen. Die Luft ist klar und wirklich frisch, und die Sonne scheint warm auf unseren Kopf. Während um mich herum sämtliche ältere Menschen über die Situation schimpfen, freue ich mich, weil grade eine Binter Air aus La Palma landet. 

 

Mit dem Bus geht es dann weiter zum Terminal.

Die Koffer kommen schnell, und der AIDA-Bus ist auch flott gefunden, so dass wir vorbei an vielen Kakteen den 45-minütigen Weg nach Santa Cruz de Teneriffa antreten können. 

 

Am Schiff angekommen, erledigen wir den Check-in und können direkt aufs Zimmer. Aufgrund der Lage in der Rundung des Schiffs haben wir nicht nur ein viel größeres Zimmer, sondern auch einen wesentlich größeren Balkon. Nice.

 

Wir gehen dann Mittagessen, schlendern über das Schiff, machen die Rettungsübung, machen ein Schläfchen und schauen dann das Auslaufen.